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Coaching oder Supervision?

Supervision ist in vielen Einrichtungen als gute Praxis bekannt; Coaching weniger. Oft werde ich gefragt, worin sich beides unterscheidet.

Es ist schwer, beide Bereiche eindeutig voneinander anzugrenzen. Beides hat seine gute Berechtigung. Die angewandten Methoden gleichen sich zum Teil.

Vielleicht werden die Unterschiede deutlich, wenn ich erzähle, warum ich mich für eine Ausbildung als Coach und nicht als Supervisor entschieden habe:

  • Das fall- und ergebnisbezogen Arbeiten ist mir ein Anliegen. Das bedeutet, ich stelle die aktuelle berufliche Herausforderung klar in den Mittelpunkt.
  • Coaching ist in meinen Augen ein  "Abstubsen". Ich davon aus, dass Sie den Rest des Weges dann alleine gehen können. Coaching ist für mich keine "never ending story", sondern stets eine begrenzter Begleitung.
  • Mein Wissen und meine Erfahrung aus Leitungs- Finanz- und  und Organisationsverantwortung möchte ich aktiv einbringen, wo es für Sie nützlich ist.
  • Schnell auf den Punkt zu kommen ist mir wichtig. Da können auch schon mal pointierte Aussagen oder Fragen von mir kommen.
  • Das "Hier und Jetzt", gekoppelt mit einer klaren Handlungsoption für die Zukunft soll im Zentrum stehen, weniger das "Gestern".
  • Dabei spielen Gefühle - ebenso wie bei der Supervision - eine ganz wichtige Rolle.


Anders ausgedrückt:

Es gibt immer um zwei Fragen: "Was macht die Situation mit mir?" und "Was mache ich mit der Situation?" 

Die zweite Frage steht bei mir im Vordergrund.

...oder Supervision?

Coaching: Den Blick erweitern!